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Nachfolgemanagement

Beim Nachfolgemanagement bilden nicht die Mitarbeiter, sondern die Positionen einer Organisation den Ausgangspunkt der Betrachtung. Das Nachfolgemanagement wird häufig als Form des Risikomanagements etabliert. Dabei wird einerseits sichergestellt, dass im Falle einer frei werdenden Stelle, kurzfristig und gegebenenfalls vorübergehend, diese Position besetzt bleibt.

 

Zweites Ziel ist die gezielte und längerfristige Planung einer Nachfolge-Pipeline. Nachfolgemanagement dient also zur Vorbereitung von konkreten Besetzungsprozessen und -entscheidungen.

Konzerne sind schon aus Gesichtspunkten der Corporate Governance verpflichtet, ein systematisches Nachfolgemanagement für oberste Führungspositionen bis hin zur Geschäftsleitung und in den Aufsichts- und Verwaltungsrat aufzubauen.
Die konkrete Nachfolgeplanung wird für den Bereich der obersten Führungskräfte üblicherweise als individuelle oder Name-to-Box-Nachfolgeplanung etabliert. Unterhalb des Top Managements wird die individuelle Nachfolgeplanung üblicherweise im Rahmen eines Pool-Ansatzes abgebildet.

Die Experten der hkp/// group unterstützen bei der Entwicklung von Prozessen im Nachfolgemanagement – auch in der Verbindung mit anderen HR-Prozessen wie dem Besetzungsprozess oder dem Performance Management –, sowie in der Entwicklung der richtigen KPIs und deren Abbildung in IT-Prozessen.


 
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