Vergütungstransparenz und -gerechtigkeit sind ein wichtiger Bestandteil von New Work bzw. New Pay wie auch von Employer Branding. Das Entgelttransparenzgesetz hat diese Stellung noch einmal gestärkt und wirtschaftsübergreifend grundlegende Überprüfungen von Vergütungspraktiken ausgelöst – so auch bei SGL Carbon. Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden und mehr als 5.000 Mitarbeitenden in Europa, Nordamerika und Asien hat als eines der ersten Unternehmen in Deutschland die gesetzlichen Neuregelungen umgesetzt und dabei vor allem positive Erfahrungen gesammelt.

Das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen, kurz Entgelttransparenzgesetz, ist seit Juli 2017 in Kraft. Es markiert den Höhepunkt einer intensiv geführten Debatte zu diskriminierenden Strukturen und Höhen in der Vergütung von Männern und Frauen in der deutschen Wirtschaft. Anders als in anderen Unternehmen hatten sich die Verantwortlichen bei SGL Carbon schon deutlich länger mit geschlechterübergreifender Fairness in Vergütung und Entwicklung im Unternehmen auseinandergesetzt.

Vergütungstransparenz und -gleichheit schon länger im Blick

Erste Erfahrungen und Erkenntnisse konnte der Hersteller von Materialien und Produkten aus Spezialgraphit und Verbundwerkstoffe