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Erarbeitung und Dokumentation von Selbsteinschätzungen zur Einstufung als „bedeutendes Institut“

Die regulatorischen Anforderungen an branchenspezifische Vergütungssysteme unterscheiden zwischen allgemeinen, für alle Banken anzuwendende Anforderungen und Anforderungen, die lediglich von „bedeutenden Instituten“ zu erfüllen sind. Zur Einstufung als bedeutendes Institut führen verschiedene Sachverhalte: Neben einer potenziellen systemrelevanten Stellung des Instituts und seiner Unterstellung unter die Aufsicht der Europäischen Zentralbank ist insbesondere die Institutsgröße, gemessen an der Bilanzsumme, relevant. Ab 15 Mrd. Euro Bilanzsumme gilt ein Institut als bedeutend.

 

Sofern ausschließlich die Institutsgröße zur Einstufung als bedeutend führt, kann eine Bank diese nach § 17 Institutsvergütungsverordnung durch eine Selbsteinschätzung widerlegen. Eine positive Bestätigung dieser Selbsteinschätzung durch die Aufsicht ist erforderlich.

 

Die detaillierte Selbsteinschätzung erfolgt entlang kennzeichnender Aspekte, die sich sowohl mit der Geschäfts- und Risikostrategie (Art, Umfang, Komplexität, Risikogehalt und Internationalität der Geschäftsaktivitäten) wie auch mit dem Vergütungssystem beschäftigen.

 

Die Branchenexperten der hkp/// group erarbeiten institutsspezifische Selbsteinschätzungen auf der Basis des relevanten Geschäfts- und Risikoprofils sowie der vergütungsbezogenen Regelungen der Bank. Neben der Erarbeitung und Validierung von Selbsteinschätzungen begleiten sie zudem den Abstimmungsdialog mit der Aufsicht.


 
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