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Angemessenheitsprüfung der Vergütung von Geschäftsleitern

Die Angemessenheit der Vergütungssysteme und gewährten Vergütungen wird nicht nur in branchenübergreifenden Regelwerken wie dem Aktiengesetz (AktG) und dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) gefordert, sondern ist auch eines der elementaren Grundprinzipien in der vergütungsbezogenen Bankenregulierung.

 

In Deutschland definieren das Kreditwesengesetz (KWG) und die Institutsvergütungsverordnung (InstVergV) weitere spezifische Anforderungen bezogen auf Erfolgsmessung, Auszahlungsmodelle sowie die Vergütungsstruktur, bspw. Verhältnis Grundvergütung zu variabler Vergütung.

 

Für die Aufsichtsgremien in Banken ergeben sich hieraus besondere Anforderungen in ihrer Verantwortung für die Angemessenheit der Vergütung von Vorständen und Geschäftsführern. Zur unabhängigen Begutachtung der Angemessenheit dienen neben Vergütungsstudien insbesondere Vergütungsgutachten, die diese Fragestellung analysieren und bewerten.

 

Die Experten der hkp/// group erarbeiten im Auftrag von Aufsichtsgremien Gutachten zur Überprüfung der Angemessenheit unter besonderer Berücksichtigung geeigneter externer Vergleichsgruppen, die u.a. Aspekte wie Branche, Länder, Unternehmensgröße und Geschäftsmodelle berücksichtigen. Darüber hinaus wird die interne vertikale Angemessenheit (Betrachtung Vergütungsabstände von Geschäftsleitung zum Top Management bzw. zu weiteren Mitarbeiterebenen) erarbeitet. Die Begutachtung erfolgt auf Grundlage regelmäßiger Studien und Marktanalysen, anhand derer die aktuellen marktüblichen Vergütungen erhoben werden.


 
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